Vom Ego- zum Eco-System
Vom Ego- zum Eco-System

Menschliche und technische Komplexität
beherrschen (lernen).

Zum Projektbeispiel

Lähmende Unterschiede
Lähmende Unterschiede

Wie bringen wir unterschiedliche Erwartungen
auf einen Nenner und steigern die Wirtschaftlichkeit
in einem Finanzverbund?

Zum Projektbeispiel

Welten prallen aufeinander
Welten prallen aufeinander

Wie gelingt es, zwei konträre Projektkulturen
zusammenzuführen, um ein Projekt gemeinsam
erfolgreich abzuschließen?

Zum Projektbeispiel

Komplexität mal 30
Komplexität mal 30

Wie lassen sich rund 30 komplexe
Systeme termingerecht migrieren?

Zum Projektbeispiel

Gegen die Zeit
Gegen die Zeit

Markteintritt in China: Wie retten wir ein
Krisenprojekt, das zu scheitern droht?

Zum Projektbeispiel

Verlorenes Wissen
Verlorenes Wissen

Wie kann systematischer Know-how-Transfer
wesentlich zum Betriebsergebnis beitragen?

Zum Projektbeispiel

Auf allen Ebenen
Auf allen Ebenen

Wie können wir ein Projektmanagement-
System in einer Finanzbehörde einführen?

Zum Projektbeispiel

Vom Ego- zum Eco-System in 13 Monaten.

Nur 13 Monate statt der üblicherweise notwendigen 30 – der führende Anbieter von Private Label-Lösungen musste seine durch einen Brand zerstörte Hauptproduktionslinie innerhalb kürzester Zeit durch eine neue ersetzt. Selbstverständlich auf allerhöchstem technologischem Niveau, um die Herstellung neuer, innovativer Produkte in Zukunft zu ermöglichen.

Die Herausforderung hierbei war nicht alleine der Zeitdruck oder die technische Komplexität. Sondern auch die Tatsache, dass es bei dem mittelständigen Unternehmen schlicht an Transparenz und Verbindlichkeit fehlte. Der notwendige Reifegrad sowohl bei der standortübergreifenden Kommunikation als auch bei der Kooperation war zu Anfang nicht gegeben. Hinzu kam, dass resultierende Kontroversen auf Führungsebene während der „heißen“ Projektphase Neubesetzungen erforderlich machten.

Neben meinem „Pflichtprogramm“ (d.h. notwendige Strukturen über alle Fachbereiche zu etablieren, Prozesse zu definieren und synchronisieren und die bestmögliche Planbarkeit und ein fundiertes Risikomanagement sicherzustellen) war die „Kür“ bei diesem Mandat entscheidend. Also

  • die respektvolle und zielorientierte Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu fördern; gerade dann, wenn die Dinge mal nicht so liefen wie geplant
  • als authentischer Sparringspartner die Führungskräfte in jeder Phase des Projektes fordern und mitzunehmen
  • trotz aller branchentypischen Agilität für eine bestmögliche Balance zwischen Projekt-und Tagesgeschäft zu sorgen

Als „Moderator“ zwischen Geschäftsführung und Werksleitung konnte ich mich aktiv für einen Abgleich der Erwartungshaltungen einsetzen, heikle Aspekte thematisieren und neue Perspektiven und Chancen in diesem kritischen Projekt aufzeigen.

In 13 Monaten eine komplette Produktionslinie bis zur Produktionsreife geplant und aufgebaut,  Projekt- und Prozessmanagement professionalisiert und wichtige Lernerfahrungen rund um das unternehmensweite Business-Eco-System gesammelt.

Haben Sie Fragen zu diesem oder einem anderen Projekt?
Schreiben Sie mich gerne jederzeit an:

captcha

Weitere Projekte:

  • Lähmende Unterschiede:

    Wie bringen wir unterschiedliche Erwartungen auf einen Nenner und steigern die Wirtschaftlichkeit in einem Finanzverbund?

  • Welten prallen aufeinander:

    Wie gelingt es, zwei konträre Projekt­kulturen zusammenzuführen, um ein Projekt gemeinsam erfolgreich abzuschließen?

  • Komplexität mal 30:

    Wie lassen sich rund 30 komplexe Systeme termingerecht migrieren?

  • Gegen die Zeit:

    Markteintritt in China: Wie retten wir ein Krisenprojekt, das zu scheitern droht?

  • Verlorenes Wissen:

    Wie kann systematischer Know-how-Transfer wesentlich zum Betriebsergebnis beitragen?

  • Auf allen Ebenen:

    Wie können wir ein Projektmanage­ment-System in einer Finanzbehörde einführen?